Presseartikel übers Hotel Hirschen in Schwarzenberg - kunst.hotel nach waelder.art
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Pressestimmen

Zeitschrit "Annabelle" - August 2014

Mein erster Eindruck:
Ein fantastisches altes Haus am Dorfplatz.

Davon träume ich immer noch:
Vom abendlichen Viergangmenü. Die mehrfach ausgezeichnete Haubenküche von Mario Herrmann ist so lecker, dass unsere Kinder auf Anhieb begriffen haben, wie man mit vier Gabeln, drei Messern und zwei Löffeln isst.

Spezialität des Hauses:
Patron Franz Fetz liebt Kunst und Musik. Seine Kunst und Musik. Seine Kunstsammlung ist im ganzen Hotel präsent. Im Salon hat er für seine Gäste eine Kunstbibliothek eingerichtet. Im Winter veranstaltet er die Jazz-Blues-Rock-Konzertreihe Wälderness. 

Das hat mich überrascht:
Das passt scho" aus. Egal, ob ich mich nach einer familientauglichen Wanderung erkundige oder die halb leere Weinflasche mit aufs Zimmer nehmen will: "Passt scho." Entspannter geht's nicht mehr.

Das haben wir ausserhalb des Hotels erlebt:
Eine Angestellte hat uns eine dreistündige Wanderung empfohlen, die sie mit ihren Eltern jeweils als Sonntagsspaziergang abschreiten musste. Ab Parkplatz Bödele geht's durch einen sumpfigen Wald voll leuchtender Dotterblumen, danach führt der angenehme Höhenwanderweg zur Lustenauer Hütte, wo man Glace essen kann.


Internet-Kolumne Dr. med. Hans-Peter Legal | Juni 2014

Gasthof „Hirschen“ (Schwarzenberg) – das einmalige, vielseitige, geschichtsträchtige Haus, welches mit Erfurcht und Würde betreten werden sollte

Der dt. Dichterfürst J. W. von Goethe sagte: „Mich ergreift, ich weiß nicht wie, himmlisches Behagen“. Treffender kann man ein Viertel Jahrtausend altes Domizil nicht beschreiben. Es ist die Vielfalt der Eindrücke, die jeden Besucher beim Betreten überkommt. Und Zeichner Wilhelm Busch könnte ergänzen: „Stets findet Überraschung statt, da wo man`s nicht erwartet hat“. Es sei die „Symphonie“ von purer Natur und hoher Kultur, welche als einzige Bereiche den Menschen fesseln können.

Dort im Bregenzer Wald, des glücklichen Austrias „Wertvollstes Juwel“, befindet sich, umringt von schneebedeckten Bergen, grünen Wäldern bzw. Wiesen, plätschernden Bächlein, glasklaren Wassers die Gemeinde Schwarzenberg, welche nach Meinung von Kennern wohl die „Schönste Vorarlbergs“ sei. In diesem „Wald“ bewahrte sich die liegenständige Tradition. Man handelt nach guten Altvätersitten: „Bleibt treu der Heimat“ und sagt mit Stolz von sich selbst: „Es gibt Männer, Frauen und Schwarzenberger“. Für meine Begriffe ist es ein „Geheimtipp“. Hier zu Reisen ist in jeder Jahrzeit ein Gewinn.

Das gilt gleichsam auch für jenen entzückenden Gasthof „Hirschen“, über den man in den folgenden Zeilen etwas mehr erfahren sollte. Vorweg gesagt, er gehört zu den einzigartigen Schlosshotels bzw. Herrnhäuser. Sie schreiben Geschichte und können Geschichten erzählen. Die Individualität wird niemals aufgegeben. Im Haus ist gewiss nichts elitär – offen für „Du und Ich“. Über der Eingangstüre dieses 250-jährigen „Kunstwerkes“ könnte der Spruch geschrieben stehen: „Bei uns ist ein jeder willkommen und scheidet als Freund“, so (Hans Mann). Reizende Gastgeber bzw. sein freundliches, sachkundiges Team sind Patron Franz Fetz und die charmante, kluge Direktorin Andrea Amann. Beide haben höhere Weihen in fernen Ländern und deren Gastrobetrieben sich erworben.

Das Kunst-, Musikliebhaber Franz, als DJ eine Diskothek mit großen Erfolg betrieb, kann man sich heutzutage gewiss schwerlich vorstellen. Ohne Andrea wäre der Gasthof nicht auf einer derartigen Blüte, wie er anzutreffen ist. Beide besitzen ungeheuren Perfektionismus, enorme Kompetenz und viel Leidenschaft am Beruf. Wie sagt doch Fetz mit Recht: „Schwarzenberg ist Kraftort mit positiven Schwingungen“. Unzählige bekannte Gäste und Künstler verkehren ständig in diesen würdevollen Holzgemächern, welche „Stories“ jeglicher Art erzählen könnten. Stellvertretend sei nur genannt: Malerin Angelika Kaufmann, die vom Ort stammt. Ihr ist ein Museum gewidmet. Ob „Schubertiade“ und andere Kultur-Ereignisse z. B. Konzertreihe, „Wälderness“–Musik bzw. Künstlerliebhaber aus aller Welt sind im Domizil zugegen. Die Kunstzimmer im „Hirschen“ und „Wälderhaus“ sind Unikate ersten Ranges. Die Namensgebung wurde nach Persönlichkeiten ausgewählt. Alle Suiten seien farbenfroh, geschmackvoll, gediegen und altholzverarbeitet. So sind designbetonte Elemente wärmend durchflutet. Die Speisen, saisonal wechselnd, gradlinig regional orientiert und solide.

Man kann sich nicht satt sehen an den antiken Möbeln, Bildern, Holzverkleidungen und wertvollen Accessoires in „Hofer Stube“ und „Landammansaal“, oder „Kaminzimmer“. Fragen sollte jeder nach der hauseigenen Alpe Rothebach bzw. Wohlfühlabteilung. Das Beste sei, man besucht das Kunsthotel mal selbst – es lohnt sich gewiss. So besteht ein faires Preis-, Leistungsverhältnis. Wie sagte Jean Paul: „Die Probe eines Genusses ist seine Erinnerung“.

Quelle: Dr. med. Hans-Peter Legal | www.dr-legal.de


Der Standard 03.2012

Wirte von Welt im Bregenzerwald Um ein Haus für den zweiten Blick handelt es sich beim Gasthof Hirschen, dessen Geschichte bis aufs Jahr 1601 zurückdatiert werden kann. Oder sagen wir lieber um ein Haus mit reichem Innenleben. Günter Brus, einer der Stammgäste, schrieb eine Art Liebesgedicht, in dem wärmenden, aus Drachenschuppen gewachsenen Außenpanzer die Rede ist, also die Schindelbauweise der gesamten Region.
Robert Haidinger, der Standard


Reisemagazin GEO 2012

Hirschen Schwarzenberg unter den 100 besten Landhotels Europas Helles Holz rahmt Stores in Rot, Bauernschränke in Wiesengrün, klassische Porträts, zeitgenössische Malerei und Betten mit Duvets, so dick, dass man nachts die klare Bergluft ins Zimmer lassen kann. Nach einer feinen Abendspeise mit regionalen Zutaten, die der junge Küchenchef in Haubenqualität serviert.
Tanja Paar, Jurorin, Geo-Saison 


Lonely Planet 2011

Top Choice Gasthof Hirschen This is a 250-year-old dream of a Gasthof. The wood-shingle facade is festooned with geranimus, while inside low-ceilinged corridors lead to antique filled nooks and individually designed rooms. Dirndl-clad waitresses bring spot-on Austrian fare like Tafelspitz (boiled beef) and Schwarzenberger cheeses to the table in the award winning restaurant.
Antony Haywood, Reisejournalist, Lonely Planet Austria 2011


Die Zeit 2009

Dass der Schönheitspreis an das Dorf Schwarzenberg geht, weiß jedes Reisebüro. In geradezu theatralisch schöne Natur eingebettet, enthält es mit dem Hotel Gasthof Hirschen ein Juwel, dessen ursprüngliche Herkunft aus dem Jahr 1812 sich noch in den antiken Türschlössern manifestiert. Dafür, dass in diesem prächtigen Haus, seit damals kaum etwas verändert wurde, ist den Besitzern (auch posthum) gar nicht genug zu danken.
Wolfram Siebeck , die Zeit, Oktober 2009


Jazz Cooks - Folge 62

Wälderness statt Wellness? im Hirschen Schwarzenberg Der prachtvollte Gasthof Hirschen in Schwarzenberg unter der Leitung von DJ Franz Fetz: ein Nachname als Lebensmotto in einer Gegend, in der bereits Eduard Mörike die lärmenden Laute der Zivilisation ganz und gar nicht vermisste. Das Leben ist paradox: Seit mehr als einem halben Jahrhundert versaubeuteln uns Automobile wie Motorräder, Eisenbahn und Flugzeuge oder Laubbläser und Subwoofer - unter Bühnen wie in tiefergelegten Kfz - fast alle Rückzugsstätten der Ruhe. Gesellschaftlicher Kollateralschaden. Gesellschaftliches Ereignis jedoch ist das alljährliche Schubert-Festival um den immer wiederkehrenden, berühmt-berüchtigten Helmut-Kohl-Imitator Thomas Quasthoff. Auf zur Schubertiade - und beide Ohren beim Frühstück aufsperren. Oder abends ein 3-Gänge-Menü erfahren und luftige Ländler, stampfende Polkas und anderes goutieren, bis die Fetzen fliegen: www.waelderness.at - jeder nach seinem Gusto. Beim Plaudern über Hotel Gäste und der Vergangenheit des Hotels gibt es eine Buchempfehlung des Hirschenchefs aus erster Hand: "Der Tag ist hell, ich schreibe dir" von Tanja Langer.
Jazz Cooks - Folge 62: Bregenzerwald


FAZ 02.2013

Hier spricht der Gast Hinter den Bergen, bei den... - nein, keine Angst, die Zwerge kommen jetzt nicht ins Spiel. Dafür aber ein goldener Hirsch: als Ausleger an einem uralten mit Tannenschindeln verkleidetem Haus in Österreichs westlichstem Zipfel, dem Bregenzerwald. Eine Bilderbuchlandschaft ist das hier mit Bilderbuchdörfern und einem Bilderbuchgasthaus namens Hirschen in Schwarzenberg. Diese Region ist ein gelungenes Beispiel für eine touristisch voll erschlossene Landschaft mit reichlich Winter- und Sommerangeboten, einem klassischen Musikfestival und einer opulenten Genusslandschaft. ... Da nimmt der Hirschen eine Sonderstellung ein, zählt er doch zum Authentischsten, was es in der Region in dieser Sparte zu entdecken gilt.
Hier spricht der Gast, Fabian und Cornelius Lange, FAZ Februar 2013